Weltspartag: So lohnt sich Sparen noch

Der Weltspartag steht vor der Tür. Viele Österreicher begegnen dem Ereignis allerdings mit gemischten Gefühlen. Auf ihren Sparbüchern herrscht Ebbe, weil kurzfristig verfügbare Anlagen kaum noch Zinserträge bringen. Doch es gibt weiterhin auch lohnenswerte Angebote. Die Tages- und Festgeldkonten von MoneYou gehören dazu.

Amsterdam, 14. Oktober 2015 – Geld auf die hohe Kante zu legen, war schon einmal lukrativer - die Renditen für täglich verfügbare Spareinlagen und für Tagesgeld sind in den letzten Jahren kontinuierlich gesunken. In Österreich verzinsen sich Sparkonten im Durchschnitt gerade noch einmal mit 0,25% pro Jahr (www.oenb.at). Ein Ende der Durststrecke ist nicht absehbar. Die Europäische Zentralbank (EZB) will ihre Niedrigzinspolitik bis ins Jahr 2016 hinein fortsetzen. Dies deutete EZB-Chef Mario Draghi nach der letzten Ratssitzung im September an.

Spareinlagen dennoch beliebt

Trotzdem halten viele Bürger ihrem Sparbuch die Treue. Nach Angaben der Österreichischen Nationalbank (ÖNB) stecken mehr als 40 Prozent des nationalen Geldvermögens – schätzungsweise rund 200 Milliarden Euro – in Bankeinlagen und Bargeld. Verständlich ist das ja, denn langfristig binden wollen sich nur wenige Bürger. Das zurückgelegte Kapital wird zumeist für spätere Anschaffungen benötigt – ein neues Auto etwa, die langersehnte Fernreise oder eine moderne Wohnungseinrichtung.

 

„Wer zielorientiert spart oder sein Geld momentan einfach noch nicht ausgeben möchte, muss dennoch nicht auf eine attraktive Verzinsung verzichten“, erläutert Liesbeth Rigter, Geschäftsleiterin von MoneYou Österreich. MoneYou, seit etwa einem Jahr in der Alpenrepublik aktiv, bietet Tages- und Festgeld zu leistungsstarken Konditionen. „Mit unseren Zinssätzen belegen wir seit dem Marktstart 2014 stets eine Spitzenposition“, fährt Liesbeth Rigter fort. MoneYou Kunden erzielen mit
Tagesgeldkonten derzeit eine Verzinsung von 1,10% p.a. Wie die Bezeichnung „Tagesgeld“ schon andeutet, ist das angelegte Kapital täglich verfügbar. Bei einer Festgeldveranlagung von sechs Monaten ist noch mehr drin – der Zinssatz steigt dann auf jährlich 1,20% p.a. Und bei einer Bindung von 12 Monaten werden 1,30% p.a. gezahlt. Wird der Sparvorgang vorzeitig abgebrochen, was jederzeit ohne Angabe von Gründen möglich ist, zahlt MoneYou dennoch 0,7% p.a.

Einfach zu bedienende Banking-App

Hinsichtlich Verwaltung geht MoneYou mit der Zeit. „Mit unserer praktischen mobilen Banking-App haben unsere Anleger ihr Sparvermögen stets im Blick – egal ob unterwegs oder zuhause“, erläutert Rigter. Beim Tagesgeld besteht zudem die Möglichkeit, bis zu fünf Unterkonten anzulegen. Damit können die Kunden einzelne Geldbeträge ihren verschiedenen Sparzielen genau zuordnen.

MoneYou ist ausschließlich im Netz präsent. „Wir verzichten auf teure Bankfilialen und bieten auch deshalb attraktive Konditionen“, so Rigter. „Für Überweisungen zu MoneYou und zurück fallen keine Kosten an. Auf die Erhebung von Kontoführungsgebühren verzichten wir ebenfalls“, hebt die MoneYou Geschäftsleiterin weiter hervor. Die den Sparern gebotenen Zinsen werden daher nicht durch Gebühren geschmälert.

Das innovative Angebot überzeugt immer mehr Österreicher. „Gut ein Jahr nach dem Start unserer Präsenz in Österreich liegen wir beim Kundenwachstum deutlich über dem gesetzten Ziel“, freut sich Liesbeth Rigter. Für MoneYou haben sich inzwischen mehr als 5.000 Kunden entschieden. Kein Wunder: Sparer erhalten hier nicht nur großzügige Konditionen. Es macht auch richtig Spaß, das Wachstum des eigenen Vermögens über den Computer oder das Smartphone zu verfolgen.

Über MoneYou

MoneYou, eine Marke der niederländischen ABN AMRO Bank, bietet Tages- und Festgeld zu attraktiven Konditionen an. Leichte Verständlichkeit, Transparenz sowie eine moderne und papierlose Kommunikation stehen bei MoneYou im Fokus. Alle MoneYou Konten werden bei der ABN AMRO Bank N.V. in den Niederlanden geführt. Die Konten unterliegen der niederländischen Einlagensicherung, so dass pro Sparer bis zu 100.000 Euro garantiert sind. In den Niederlanden wurde die Marke MoneYou bereits 2001 eingeführt und konnte sich dort mit seiner wachsenden Produktpalette an leicht verständlichen Bankprodukten erfolgreich im Markt etablieren. Seit 2011 ist MoneYou in Deutschland aktiv und seit 2012 in Belgien. Seit September 2014 bietet MoneYou Tagesgeldkonten und Festgelder nach dem Cross-Border-Modell in Österreich an: Die Sparangebote werden von den Niederlanden aus angeboten – ohne eigene Niederlassung in Österreich. Daraus ergibt sich eine Besonderheit für österreichische Kunden in Bezug auf ihre Kontoführung in den Niederlanden: Zu versteuernde Kapitalerträge werden von MoneYou nicht automatisch einbehalten und abgeführt. Die Sparer müssen also selbst aktiv werden und erhaltene Zinserträge dem Finanzamt melden. Der Aufwand hierfür beschränkt sich in der Regel auf die Nennung einer einzigen Zahl in der jährlichen Steuererklärung. Eine entsprechende Anleitung und weitere Informationen werden auf der Webseite www.moneyou.at bereitgehalten.

Pressekontakte

MoneYou
presse@moneyou.at
www.moneyou.at

 

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